Rehabilitationssport

 

Sie haben eine Verletzung oder leiden an einer degenerativen Erkrankung? Dann sind Sie im DAVID Health Club genau richtig.

 

Bei uns finden Sie aktuelle Rehabilitationssport-Maßnahmen, sogenannte Reha-Sport-Kurse. Vor allem für  Personen mit chronischen oder immer wiederkehrenden Erkrankungen ist der Rehabilitationssport bestens geeignet.

Durch Kräftigung der Muskulatur, gezielte Gymnastik, Dehnung der verkürzten Muskulatur, sanfte Mobilisierung und durch Techniken der Entspannung wird die Körperfunktion wieder stabilisiert und Beschwerden entgegengewirkt.

Der Beginn mit Reha-Sport-Kursen ist jederzeit möglich (maximal 15 Teilnehmer). Bitte beachten Sie bei der Anmeldung folgende Punkte:



1. Ärztliche Rehabilitationssportverordnung beim Arzt ausstellen lassen.

 

Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Antrag auf Förderung von Rehabilitationssport, der vom behandelnden Arzt ausgefüllt wird. Dieser enthält die Diagnose sowie die Anzahl und Dauer der wöchentlichen Übungsstunden.

 

Den Vordruck „Antrag auf Förderung von Rehabilitationssport“ (Verordnungsbogen 56) erhalten Sie bei uns oder bei Ihrem Arzt!

 

2. Verordnung bei der eigenen Krankenkasse zur Prüfung auf Kostenerstattung einreichen.

 

Das Formular „Antrag auf Förderung von Rehabilitationssport“ wird dann auf der Rückseite von der Krankenkasse genehmigt, wenn Sie den Rehabilitationssport bei uns durchführen möchten.

 

 

Die jeweiligen Kurse finden Sie auf der Kursübersicht

 

 

Multiple Sklerose - Reha -Sport

 

Sport und Bewegung bereiten nicht nur Freude, sondern sind Grundlage und besonders wichtig, die  Muskulatur und das Gleichgewicht zu trainieren. Und ganz nebenbei wirkt Sport gegen Stress und depressive Verstimmungen, verbessert das Selbstwertgefühl und steigert die Lebensfreude.

Zahlreiche Studien belegen, dass Sport und Bewegung positive Wirkung auf die Lebensfreude und -qualität hat, und das nicht nur bei Gesunden, sondern ganz besonders auch bei MS- Patienten.

 

Positive Auswirkung sind unter anderem:

 

 ⁃ der Ausgleich von körperlichen Funktionsstörungen (Verbesserung der Koordination, Herz- Kreislauf- Training, Stabilisierung des Blutdrucks und Blutzuckers, Stärkung des Immunsystems, Verbesserung des Hormonsystems)

 ⁃ Vermeidung von Verspannungen, Muskeldysbalancen, Thrombosen etc.

 ⁃ sichereres Auftreten, verstärktes Selbstbewusstsein, mehr Sicherheit im Alltag

 ⁃ Sport und Fitness fördern die Kommunikation, die Ablenkung vom Alltag und der Krankheit

 

Wir empfehlen vor Beginn einer neuen Sportart,  sich von Ihrem Hausarzt  untersuchen und beraten zu lassen, ob dieser Sport für Sie geeignet ist.

 

 

Inklusionsstudie – ein Projekt der Uni Erlangen und der Donau-Iller- Werkstätten Neu-Ulm

 

Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist im Sport ein wichtiges Thema und in einer Vielzahl von Sportangeboten, Aktionen, Konzepten, Maßnahmen und Programmen in den Sportvereinen und Sportverbänden verankert. Einen neuen und grundlegenden Impuls erlangte dieser Prozess mit der Verabschiedung des „Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ (UN-Behindertenrechtskonvention) durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen, in der die Inklusion als verpflichtend festgeschrieben wurde.

 

Das Thema Inklusion war für uns der Anspruch, die selbstbestimmte, gleichberechtigte und gleichwertige Teilnahme  und Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen im und durch Sport zu ermöglichen.

Sport eignet sich besonders für das gegenseitige Kennenlernen von Menschen mit und ohne Behinderung. Sport bringt Menschen in Bewegung, fördert das Miteinander sowie die Mobilität, verbessert körperliches und psychisches Wohlbefinden, stärkt das Selbstbewusstsein und macht vor allem Spaß.

DER KÖRPER IST UNSER GRÖSSTES GUT